waldkraft.bio · Stand 5. August 2026

Google Ads: Bestandsaufnahme und was daraus folgt

Zwei Teile. Links die Analyse des Kontos, rechts die konkreten Punkte, die aus dem Tracking-Fix vom 5. August für dich folgen.

Miguel, das hier ist ein erster Durchgang durch das Konto, gemacht von einem System, das es seit ein paar Stunden kennt. Du kennst es seit Jahren. Deshalb sind an mehreren Stellen Fragen eingebaut statt Schlussfolgerungen: dort fehlt uns Wissen, das nur du hast, und deine Antwort verändert nicht die Formulierung, sondern das Ergebnis.

Zur Einordnung, offen gesagt: Der erste Entwurf enthielt vier Befunde und einen Rechenfehler, die einer Prüfrunde nicht standgehalten haben. Sie sind hier nicht mehr drin. Was übrig blieb, ist weniger und vorsichtiger, dafür nachgerechnet. Am Ende steht, wie das zustande kam.

1Was in diesem Konto nicht messbar ist

Das steht bewusst vorne und nicht im Kleingedruckten, weil es jede folgende Zahl begrenzt.

BereichAnteilWas fehlt
PMax, Suchbegriffsebene47,6 % der Klicksohne Kategorie-Label, Google gibt keine Auskunft
Search + Shopping19,9 % des SpendsDatenschutzschwelle im Suchbegriffsbericht
PMax + Demand Gen47,5 % des Kontosgar keine Query-Ebene

Eine Einschränkung dazu, die ich zuerst falsch hatte: PMax ist nur auf der Suchbegriffsebene eine Blackbox. Die Placement-Ebene ist vollständig abrufbar, 20.211 Zeilen für den Juli. Dort steht auch ein Befund, siehe 3.4.

2Die Kernfrage: verdient Non-Brand Geld?

Das ist die einzige Frage im Konto, an der eine relevante Summe hängt. Alles andere in diesem Bericht bewegt zusammen unter 1.000 € im Monat.

15.091 €
Non-Brand-Spend, Juli 2026
39.989 €
gemeldeter Conversion-Wert
2,65
ROAS, wie Google ihn meldet
SchrittROASBegründung
wie Google meldet2,65Juli 2026, klickdatiert
minus Markenqueries in Non-Brand-Kampagnen2,60≈264 € plus Firmennamen-Suche
minus Storno (2,08 %)2,54Googles Lesart
zusätzlich ÷ 1,55 Attributionsprämie1,64GA4-Lesart, pessimistisch
Break-even-Linie1,46 – 1,77Bruttopreis ÷ DB1, plus Retouren und Porto

Ergebnis: Non-Brand verbrennt kein Geld. Googles Lesart liegt deutlich über der Linie. Selbst die pessimistische Lesart landet praktisch auf der Linie, dort verdient Non-Brand vor dem ersten Wiederkauf allerdings auch nichts.

Die beiden Lesarten unterscheiden sich um rund 6.800 € Deckungsbeitrag im Monat, grob 82.000 € im Jahr. Genau deshalb lohnt es, die Attributionsfrage zu klären, statt sie zu umgehen.

Was fehlt, um es zu entscheiden

  1. Eine Zeile von der Buchhaltung. Retourenquote je Produktgruppe. Aufwand: eine E-Mail. Das ersetzt den größten Schätzwert in der Rechnung.
  2. Die Attributionsprämie neu messen, ab dem 19. August. Der Cookie-Fix vom 5. August hat eine Ursache der Lücke beseitigt. Richtung offen, sie kann auch steigen.
  3. Abgleich gegen die echten Shop-Bestellungen. Von 5.059 Bestellungen in 30 Tagen reklamiert Google 2.057, also 40,7 %. Der einzige attributionsfreie Maßstab.

3Was auffällt

3.1 · Elf Tage ohne Auslieferung im April

Vom 17. bis 27. April lieferte das Konto null Impressionen. Der 16. war ein Abrampen-Tag (28 €), der 28. ein voller Neustart. An den 19 Lauftagen lief der April mit 531 €/Tag gegen 630 € bei den Nachbarmonaten, also nur 16 % niedriger. In den dunklen Tagen liefen trotzdem 21.097 € kaufdatierter Umsatz herein, aus Klicks der Vortage.

Frage 1

Was war zwischen dem 16. und 28. April, eine Sperre, ein Zahlungsausfall oder ein bewusster Stopp? Und wurde es damals bemerkt? Ein unbemerkter elftägiger Ausfall wäre ein Monitoring-Thema, ein bewusster Stopp eine Information, die wir für alle Zeitvergleiche brauchen.

3.2 · Der Head-Term „pea" kostet 482 € im Monat bei ROAS 1,44

Ein einziger Suchbegriff bindet 8,8 % des Non-Brand-Budgets und liegt unter jeder Break-even-Linie. Der Longtail um PEA herum und das Produkt im Feed tragen dagegen (PEA 120 Kapseln im Feed: 1.590 € bei ROAS 2,54). Es ist also kein Produkt-, sondern ein Suchwortproblem, konzentriert auf den nackten Gattungsbegriff.

Dasselbe Muster bei pea schmerzmittel (25 €, 34 Klicks, null Conversions). Der Begriff ist zusätzlich heikel: „Schmerzmittel" neben einem Wirkstoffnamen ist in Googles Healthcare-Policy ein bekannter Ablehnungsgrund.

3.3 · Die Non-Brand-Kampagnen sehen wenig von der Auktion

KampagneSpendAuktionsanteilVerlust überwiegend durch
Search Non-Brand Generic6.690 €19,5 %Rang (72,8 %)
PMax ohne Feed3.214 €< 10 %Rang, teils Budget (16,1 %)
PMax Feed-Only4.592 €42,5 %Rang (57,5 %)
Search Brand DE787 €81,8 %

Drei dieser Werte sind Googles Zensurwerte („unter 10 %", „über 90 %"), keine Messwerte. Erkennbar daran, dass sich die Anteile bei PMax ohne Feed auf 105 % summieren.

Zur Ursache gibt es zwei Erklärungen, und die Daten stützen eher die zweite. Naheliegend wäre: die ROAS-Ziele liegen über der Ist-Leistung, also bietet Google vorsichtig. Es gibt aber eine mechanische Alternative, den Qualitätsfaktor.

KampagnentypØ Qualitätsfaktorschwache Komponente
Brand9,1 – 9,2
Non-Brand Generic≈ 6,0Landingpage-Erfahrung, fast durchweg unter dem Schnitt

Das ist die direkte Brücke zu deiner Landingpage-Arbeit: Wenn die LP-Erfahrung die schwache Komponente ist, wirkt ein LP-Rollout genau dort. Wir haben den Ist-Stand je Keyword eingefroren, damit sich der Effekt später zuordnen lässt.

3.4 · 43 % der PMax-Impressionen laufen außerhalb der Suche

PlatzierungstypImpressionenAnteil
Google Owned & Operated90.48656,8 %
YouTube-Videos35.23622,1 %
Websites (Display)33.51921,0 %

Größte Einzelplatzierungen: kleinanzeigen.de (11.386), t-online.de, ecosia.org, focus.de, weather.com. Unter den YouTube-Platzierungen ein „Video no longer available" mit 1.193 Impressionen und ein Video mit dem Titel „So manipuliert die Pharmaindustrie unsere Ärzte" mit 654.

Das ist kein Effizienz-, sondern ein Markenthema. Für einen Nahrungsergänzungsanbieter im regulierten Umfeld ist es eine bewusste Entscheidung wert, ob die Marke neben solchen Inhalten erscheint. Platzierungsausschlüsse sparen in PMax kein Geld, sie verteilen es um. Der Grund wäre hier ein anderer.

3.5 · Das Sortiment in der Suche ist ein anderes als erwartet

Non-Brand-Spend nach Produktgruppe, nur der am Suchbegriff auflösbare Teil (5.503 € von 15.091 €):

GruppeSpendROAS
CDL / CDS / Chlordioxid2.692 €2,42
PEA1.157 €1,59
Borax546 €3,48
DMSO223 €3,01
übrige (Silber, NAC, Methylenblau, Sonstiges)885 €≈ 2,4

In der Suche dominieren CDL, Borax und DMSO. Über den Feed dominiert dagegen PEA. Das ist vor allem eine Rückmeldung an unser eigenes Playbook, das die Feed-Seite besser trifft als die Suchseite.

4Was wir geprüft und nicht gefunden haben

Diese drei Verdachtsmomente lagen nahe und haben sich alle nicht bestätigt. Sie stehen hier, weil ein Prüfergebnis auch dann zählt, wenn es negativ ausfällt.

PMax kannibalisiert die Brand-Kampagnen nicht

Der Markenanteil in PMax liegt bei 3 bis 6 %, untere Schranke, da die Kategorie-Erkennung unvollständig ist. Dieselbe Messung erkennt bei Search Brand DE 84 %. Die Kampagnen fischen nicht im selben Teich.

Im Longtail verbrennt kein Geld

Wir haben gezielt nach Suchbegriffen gesucht, die Geld kosten und nie konvertieren. Ergebnis: 96 Begriffe mit mindestens fünf Klicks und null Conversions, zusammen 658 €.

Bei einer Conversion-Rate von 3,7 % wären rein zufällig 95,8 Begriffe und 676 € zu erwarten. Die Abweichung beträgt 0,03 Standardabweichungen. Es gibt hier nichts zu holen, eine Negativliste auf dieser Basis würde Traffic abschalten, der im Erwartungswert normal läuft.

Die Brand-/Non-Brand-Trennung ist sauber

Markenqueries in Non-Brand-Kampagnen: 264 €, also 4,6 %. In der Generic-Kampagne liegt der Markenanteil bei 2 %. Einschränkung: Unsere Marken-Erkennung ist selbst nicht kalibriert, „alveda gmbh" etwa haben wir zunächst übersehen.

5Vier Fragen an dich

Frage 1 steht oben bei den Apriltagen. Diese drei kommen dazu. Eine kurze Mail mit „F1: … F2: …" reicht völlig.

Frage 2

Am 20. Juli wurde AI Max aktiviert. War das ein Test, und mit welcher Erwartung? Das verändert die Zusammensetzung des Traffics und damit jeden Vergleich über dieses Datum hinweg.

Frage 3

Gibt es Ablehnungen oder Einschränkungen im Merchant Center, insbesondere bei CDL, Borax, DMSO und kolloidalem Silber? Bei diesem Sortiment ist die Healthcare-Policy vermutlich die bestimmende operative Kraft. Sie könnte mehrere Muster auf einmal erklären, die uns aufgefallen sind: warum CDL im Non-Brand-Feed praktisch nicht vorkommt, und warum 153 der 168 Kampagnen pausiert sind.

Frage 4

Welche Rolle hat DSA hier, Umsatz oder das Finden neuer Suchbegriffe? Mit 323 € und 17 Conversions trägt die Zahl kein Urteil. Wenn es Query-Discovery ist, ist das der Preis dafür, und die Frage erledigt sich.

6Wie diese Zahlen entstanden sind

Alles über die Google-Ads-API v21, lesend. Der Zugang hat eine Code-Sperre gegen Schreibzugriffe, die bei jedem Lauf geprüft wird. Am Konto wurde nichts verändert.

Analysefenster ist durchgehend der volle Kalendermonat Juli 2026 mit absoluten Datumsgrenzen. Das ist wichtiger, als es klingt: Google datiert Conversions auf den Klicktag, und bei 90 Tagen Rückblickfenster ist ein Monat erst nach drei Monaten fertig ausgezählt. Gemessen kommen 9,4 % der Käufe erst nach über 30 Tagen. Ein frisch gezogener Monat liegt dadurch rund 15 % zu niedrig, ein Fehler, in den wir zunächst selbst hineingelaufen sind.

Was aus dem ersten Entwurf gestrichen wurde

Dazu ein Rechenfehler auf unserer Seite, der nicht im Konto lag: Die Break-even-Werte stehen bereits in Googles Meldeeinheit. Wir hatten zusätzlich durch 1,07 geteilt und die Mehrwertsteuer zweimal abgezogen. Details im Tab „Deine Todos".

Das Tracking wurde am 5. August von Grund auf durchgemessen, mit einem echten Testkauf über einen echten Anzeigenklick. Der Zähler ist sauber: eine Conversion-Action, richtige Seite, Transaktions-ID drin. Zwei Dinge, die still Zuordnungen gekostet haben, sind seither repariert.

Wichtige Korrektur

Falls du die erste Fassung dieses Briefings schon gelesen hast: Zwei Rechenregeln darin waren falsch, beide zu deinen Ungunsten. Sie sind unten richtiggestellt und mit Rechenweg belegt.

Kurz: Nicht durch 1,07 teilen, und die Kill-Linie liegt bei 1,46 bis 1,77 statt bei 1,75 bis 2,28. Wenn du nach der alten Regel gerechnet hast, sahen deine Kampagnen rund 7 % schlechter aus, gemessen an einer rund 30 % zu hohen Latte.

1Der 5. August ist eine Schnittkante

Zahlen davor und danach sind nicht vergleichbar. Zwei Effekte überlagern sich, und sie sehen in der Oberfläche gleich aus:

Die Trennung ist einfach: Mehr Conversions bei gleichem Klickvolumen = Messung. Der echte Test sind die Bestellungen in JTL, die ändern sich durch einen Tag-Fix nicht.

2Was repariert wurde

Das Klick-Cookie wurde gelöscht. Das Cookie-Plugin des Shops entfernte _gcl_aw und _gcl_au bei jedem Besucher, der nicht ausdrücklich zugestimmt hatte. Gleichzeitig meldete der Tag Manager an Google pauschal „Zustimmung erteilt". Das war der teuerste denkbare Mischzustand: Google glaubte, es dürfe speichern, der Shop löschte es danach, und weil Google von Zustimmung ausging, griff auch seine Modellierung nicht, die genau dafür gedacht ist.

Seit dem 5. August, etwa 14:35 Uhr, werden die Klick-Cookies gesetzt.

3Die Rechenregel, korrigiert

① Der gemeldete Wert ist brutto ohne Versand, und genau so ist er richtig

Am Testkauf gemessen: Bestellung über 32,30 € (27,40 € Ware plus 4,90 € Versand), gemeldet wurden 27,40 €. Also Warenwert inklusive Mehrwertsteuer, ohne Versand.

Die Break-even-Linien in Anhang A stehen bereits in genau dieser Einheit. Nachrechnen: PEA Mensch 3er kostet 69,87 € brutto, der DB1 ist 47,87 €, und Anhang A nennt 1,46. 69,87 ÷ 47,87 = 1,46 — das ist der Bruttopreis geteilt durch den DB1, nicht der Nettopreis. Die Preisliste führt dieselbe Formel als eigene Spalte.

Also: keine Umrechnung. Gemeldeter ROAS und Anhang-A-Linie sind direkt vergleichbar.

② Die Kill-Linie: was wirklich fehlt, und was nicht

Im DB1 der Preisliste stecken Material, Produktion, Versandkosten und Zahlungsgebühren bereits drin. Nicht enthalten sind nur Retouren und die Porto-Unterdeckung bei kleinen Warenkörben. Das sind grob 2 bis 5 € je Bestellung.

GrößeWert
DB1-Linie aus Anhang A (brutto ÷ DB1)1,39 – 1,70
plus echter variabler Rest (2–5 €)1,46 – 1,77
Storno-Abzug auf den gemeldeten ROAS× 0,979

Die frühere Angabe „25 % über DB1" beruhte auf einem Kostenkorridor von 8 bis 15 €, der in seiner Quelle je Neukunde und Jahr gilt und Personal enthält, also Fixkosten. In eine Grenzentscheidung gehört er nicht.

③ Auf Non-Brand meldet Google mehr als GA4

LesartROASgegen 1,46 – 1,77
Google, nach Storno2,54deutlich darüber
GA4, pessimistisch (÷ 1,55)1,64praktisch auf der Linie

Wir haben geprüft, ob GA4 einen Trackingfehler hat: nein. Beide Systeme hängen am selben Tag auf derselben Seite, GA4 sieht 94,6 % der Anzeigenklicks. Die Differenz sind geräteübergreifende Zuordnung und Modellierung, das kann GA4 strukturell nicht leisten. Es sind also echte Käufe, nur von außen nicht nachprüfbar.

Achtung bei DACH Shopping Brand. Dort liegt die Prämie bei 55 %, nicht bei den 12 bis 18 % der Search-Brand-Kampagnen. Die Kampagne heißt Brand, verhält sich attributionsseitig aber wie Non-Brand.

4Was zu tun ist

1
Vier tote Zielvorhaben entschärfen

Diese stehen auf „primär" und „in Conversions einbeziehen" und zählen nur deshalb nichts, weil ihre Datenquelle (Universal Analytics) tot ist: Sitzungen mit Seitenaufruf /checkout/confirm/, Bezahlvorgang, Sitzungen mit Seitenaufruf /checkout/shippingPayment, Intelligentes Zielvorhaben.

Käme an dieser Quelle je wieder etwas an, zählten Checkout-Seitenaufrufe sofort als Conversions und Smart Bidding optimierte auf Seitenaufrufe. Auf sekundär stellen oder entfernen.

2
Hyros Purchase klären

Typ UPLOAD_CLICKS, aktiv, sekundär, liefert null. Frag Robert, ob Hyros noch läuft. Ohne Antwort binnen einer Woche entfernen, das ist reversibel.

3
Anrufe über Anzeigen prüfen

Steht auf primär und in-metric, trug im Messfenster null. Frag Robert, ob Anrufe je ein Ziel waren. Ohne Antwort binnen einer Woche auf sekundär.

4
Conversion-Adjustments für Stornos einrichten

105 Stornos auf 5.059 Bestellungen sind 2,08 %. Abgezogen wird bisher nichts, der ROAS ist also dauerhaft rund 2 % zu hoch. Die Stornodaten liegen in JTL. Wenn du das einrichtest, ist das eine zweite Schnittkante: Datum notieren.

5
Keine Kampagne auf eine Landingpage starten, bevor wir grünes Licht geben

Die LPs unter *.waldkraft.bio tragen aktuell kein Google-Tag, ein Klick dorthin ginge verloren. Der Fix ist in Arbeit, mit Abnahmetest. Alle aktiven Kampagnen zeigen direkt in den Shop, dort ist alles gut.

6
Vor und nach jeder Änderung am Tag Manager kurz Bescheid sagen

Wir lassen dann unser Prüfskript laufen; es fällt durch, wenn ein zweiter Zähler auftaucht, das Purchase-Tag seine Transaktions-ID verliert oder an einem falschen Trigger landet. Du brauchst das Skript nicht selbst, nur die Nachricht. Antwort kommt am selben Tag.

7
Beim Auswerten, dauerhaft

Gemeldeten ROAS nehmen, Storno abziehen (× 0,979), gegen 1,46 bis 1,77 halten. Keine Umrechnung auf netto. Nur bei knappem Ausgang zusätzlich die GA4-Lesart danebenlegen (÷ 1,55), und die als Untergrenze lesen, nicht als zweite Wahrheit.

5Eine Falle beim Nachrechnen

Google Ads kennt zwei Conversion-Zahlen für denselben Zeitraum: klickdatiert und conversiondatiert. Im Messfenster waren das 2.057 gegen 2.454. Mischst du sie, misst du 19 % Phantom.